AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von RENTSKILLZ

Abschnitt 1: Equipment-Rent

  1. Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB genannt) sind Grundlage und Bestandteil aller zwischen von rentskillz (nachfolgend rentskillz genannt) und ihren Vertragspartnern (nachfolgend Kunde beziehungsweise Mieter genannt) geschlossenen Verträge, welche die Vermietung von Gegenständen und/oder hiermit zusammenhängende Sach- und Dienstleistungen von rentskillz zum Gegenstand haben. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden. Individuelle Vereinbarungen gehen den AGB’s in jedem Falle vor. Etwaige anderslautende Geschäftsbedingungen des Kunden haben keine Gültigkeit, ihnen wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Solche AGB gelten nur, wenn rentskillz dies ausdrücklich schriftlich bestätigt.

  1. Mietzeit, Vergütung

Die Mietzeit beträgt mindestens 24 Stunden. Es gelten die jeweils aktuellen Mietpreise von rentskillz. Gibt der Kunde die gemieteten Gegenstände erst nach Ablauf der Mietzeit zurück, behält sich rentskillz vor, für jeden neuen Tag einen vollen weiteren Tag zu berechnen. Die Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, aktuell 19%. Ist in Verträgen über zusätzliche Dienstleistungen, wie z.B. Anlieferung, Montage und Betreuung durch Fachpersonal die Höhe des Entgelts nicht geregelt, gilt ein angemessenes Entgelt als vereinbart.

  1. Transport, Versand

Soweit nichts anderes vereinbart wurde, schuldet rentskillz nicht den Transport der Mietgegenstände. Übernimmt rentskillz den Transport der Mietgegenstände auf eine ausdrückliche Vereinbarung mit dem Kunden hin, kann rentskillz den Transport nach eigener Wahl selbst oder durch Dritte durchführen. Lässt rentskillz den Transport von einem Dritten durchführen, hat der Kunde vorrangig den Dritten wegen etwaiger Schadensersatzansprüche in Anspruch zu nehmen, sofern es im Zusammenhang zu einer Schädigung des Kunden kommt.

  1. Stornierungen, Unmöglichkeit

Eine Stornierung (Kündigung des Vertrages) durch den Kunden ist nach Maßgabe der nachstehenden Regelung möglich. Die Stornierung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Im Falle der Stornierung ist der Kunde verpflichtet, die vereinbarte Vergütung anteilig nach folgender Staffel als Schadenersatz an rentskillz zu zahlen:

• Stornierungen 2 Tage vor vertraglichem Mietbeginn 20% der Gesamtsumme

• Stornierungen 1 Tag vor vertraglichem Mietbeginn 50% der Gesamtsumme

• Stornierungen am Tag des vertraglichen Mietbeginns 100% der Gesamtsumme

rentskillz behält sich vor, im Rahmen der Kulanz von der Geltendmachung dieser Ansprüche abzusehen. Die Stornierung mehr als 2 Tage vor vertraglichem Mietbeginn ist kostenfrei. Für den Zeitpunkt der Stornierung ist der Zugang des Kündigungsschreibens bei rentskillz maßgeblich. Sollte rentskillz durch außergewöhnliche Umstände, wie z.B. Krankheit, Todesfall oder dringende Familienangelegenheiten oder durch höhere Gewalt daran gehindert sein, die vereinbarte Dienstleistung zu erbringen, übernimmt rentskillz keine Haftung für alle daraus entstehenden Schäden.

  1. Zahlung

Soweit nichts anderes vereinbart wurde, ist die Vergütung ohne Abzüge/Skonti innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungseingang zu überweisen. Im Falle nicht fristgerechter Zahlung schuldet der Kunde mindestens die Fälligkeitszinsen in gesetzlicher Höhe. Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

  1. Gebrauchsüberlassung und Mängel

Bei den von rentskillz vermieteten Gegenständen handelt es sich um Geräte, die einer besonders sorgfältigen Behandlung sowie die Bedienung durch technisch geschultes Personal erfordern. Der Kunde ist verpflichtet, die Mietgegenstände bei Überlassung auf Vollständigkeit und Mangelfreiheit zu untersuchen und einen etwaigen Mangel oder eine etwaige Unvollständigkeit rentskillz unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt der Kunde die Untersuchung oder die Anzeige, so gilt der Zustand der überlassenen Mietgegenstände als genehmigt/mangelfrei, es sei denn, dass der Mangel bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich ein solcher Mangel später, so muss die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung gemacht werden. Andernfalls gilt der Zustand der überlassenen Mietgegenstände auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt/ mangelfrei. Sind die Mietgegenstände zum Zeitpunkt der Überlassung mangelhaft oder zeigt sich ein solcher Mangel später, so kann der Kunde nach rechtzeitiger Anzeige Nachbesserung verlangen. Dies gilt nicht, soweit der Kunde den Mangel selbst verursacht hat. rentskillz kann das Nachbesserungsverlangen nach eigener Wahl durch Bereitstellung eines gleichwertigen Mietgegenstandes oder durch Reparatur erfüllen. rentskillz kann die Nachbesserung von der Erstattung der Transport-, Wege- und Arbeitskosten durch den Kunden abhängig machen, wenn die Nachbesserung mit unverhältnismäßigen Aufwendungen verbunden ist. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn sich die Mietgegenstände im Ausland befinden. Sind mehrere Gegenstände vermietet, ist der Kunde zur Kündigung des gesamten Vertrages aufgrund Mangelhaftigkeit eines einzelnen Gegenstandes nur berechtigt, wenn die Mietgegenstände als zusammengehörig vermietet worden sind und die Mangelhaftigkeit die vertraglich vorausgesetzte Funktionsfähigkeit der Mietgegenstände in der Gesamtheit wesentlich beeinträchtigt.

  1. Schadenersatz, Haftung

Vertragliche und gesetzliche Schadenersatzansprüche stehen dem Kunden nur zu, wenn diese auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung durch rentskillz oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder leitenden Angestellten beruhen. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt von diesen Haftungsbeschränkungen unberührt.

  1. Sorgfaltspflichten des Kunden

Der Kunde hat die Mietgegenstände pfleglich zu behandeln. Mietgegenstände dürfen nur im Rahmen der technischen Bestimmungen und ausschließlich von fachkundigem Personal aufgestellt, bedient und abgebaut werden.

  1. Versicherung

Der Mieter ist verpflichtet, das allgemeine, mit der jeweiligen Produktion verbundene Haftungsrisiko zu versichern.

Schließt der Mieter eine eigene Geräteversicherung ab, so muss er sicherstellen, dass die Geräte neuwertversichert sind. Es gilt, sofern Geräte aufgrund ihres Alters nicht wiederzubeschaffen sind, dass diese durch das entsprechende Nachfolgemodell ersetzt werden. Der Mieter hat die eigens abgeschlossene Geräteversicherung dem Vermieter vorab vorzulegen.

Die gemieteten Geräte können darüber hinaus nach den Allgemeinen Bedingungen für die Elektroversicherung (ABE) und der Allgemeinen Bedingungen für die Maschinen- und Kaskoversicherung von fahrbaren und transportablen Geräten (ABMG) durch uns versichert werden. Diese Versicherungsbedingungen können jederzeit bei uns eingesehen werden. Der Mieter hat für die Versicherung durch uns ein Entgelt in Höhe von 9% des vereinbarten Bruttopreises an uns zu zahlen. Wir weisen darauf hin, dass dieser Versicherungsschutz diverse Haftungsausschlüsse enthält. Schäden, die bei Stunt- und Spezialaufnahmen mit Fahrzeugen, Drohnen oder anderen Fluggeräten sowie bei Hochgebirgs- oder (Unter-)wasseraufnahmen entstehen, sind beispielsweise nicht abgedeckt. Es gilt außerdem eine Selbstbeteiligung in Höhe von 1250,00 € je Schadensfall.

Im Falle der gewerblichen Weitervermietung unserer Geräte durch den Mieter aufgrund unserer ausdrücklichen Zustimmung, ist der Mieter verpflichtet, die Geräte seinem eigenen Versicherungsschutz zu unterstellen und auftretende Schadenfälle über seine eigene Versicherung abzuwickeln. Die Inanspruchnahme unserer Versicherung ist in diesem Falle ausgeschlossen. Der Mieter ist verpflichtet, uns den Versicherungsschutz auf Verlangen unverzüglich nachzuweisen. Die Kosten für die Ausdehnung des Versicherungsschutzes gehen zu Lasten des Mieters.

Darüber hinaus sind – nicht nur im Schadensfall – die Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) zu beachten. Bei Verstößen gegen gesetzliche Obliegenheiten (VVG) oder vertraglich vereinbarte Obliegenheiten (ABE, ABMG) durch den Mieter ist dieser für evtl. Nachteile verantwortlich und zum Schadensersatz verpflichtet. Im Übrigen hat der Mieter uns und den Versicherern jeden Schaden unverzüglich anzuzeigen. Bei Schäden durch Einbruch, Diebstahl oder Feuer ist in jedem Fall bei der Polizei eine Anzeige zu erstatten und im Falle des Einbruchs und des Diebstahls unverzüglich eine Stehlgutliste bei der Polizei einzureichen. Der Mieter hat die beschädigten Teile darüber hinaus in jedem Falle aufzubewahren und unabhängig von der Leistung durch den Versicherer auf Verlangen an uns auszuhändigen. Im Falle des Eintritts eines Schadens ist der Mieter verpflichtet, uns die beschädigte Sache auf unser Verlangen sofort zur Verfügung zu stellen. Wir sind berechtigt, mit einer Reparatur sofort zu beginnen.

  1. Rückgabe der Mietgegenstände

Mietgegenstände sind vollständig in einwandfreiem Zustand vor Ablauf der vereinbarten Mietzeit zurückzugeben. Eine Rückgabe vor Ablauf der vereinbarten Mietzeit lässt den Anspruch von rentskillz auf die vereinbarte Vergütung unberührt. Wird die Mietzeit überschritten, so hat der Kunde rentskillz hiervon unverzüglich schriftlich zu unterrichten. Für jede Überschreitung der vereinbarten Mietzeit hat der Kunde die unter §2 (2) genannte Gebühr zu entrichten. Im Falle der schuldhaften Beschädigung oder des Verlusts von Gegenständen hat der Kunde rentskillz die Reparaturkosten, bei Totalschaden oder Verlust den Wiederbeschaffungswert, ggf. abzüglich des Restwerts zu erstatten, es sei denn, die Kosten werden durch die Versicherung erstattet.

  1. Haftung für digitale Aufnahmen

rentskillz veranlasst alles, um ein Höchstmaß an Datensicherheit zu gewährleisten. Sollte es durch technische Defekte, eigenmächtiges Handeln Dritter, Stromausfall, höhere Gewalt oder sonstigen Ereignissen zu einem Datenverlust kommen, so haftet rentskillz nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Der Kunde wird darauf hingewiesen, selber eine Sicherung der Daten vorzunehmen. Beim Verlust von Aufnahmedaten übernimmt rentskillz für alle daraus entstandenen Schäden keine Haftung. Es steht dem Kunden frei, eine entsprechende Produktionsversicherung abzuschließen. rentskillz wird nach Abschluss des Auftrags und Rückgabe alle Dateien unwiderruflich löschen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Abschnitt 2: Studiovermietung

  1. Überlassung

Gegenstand des Mietvertrages ist die Überlassung der darin genannten Räume mit der vereinbarten Ausstattung. Die Anmietung wird mit der beidseitigen Unterzeichnung des Mietvertrages oder einer mündlichen oder schriftlichen Auftragsbestätigung von rentskillz rechtswirksam. Aus einem Angebot von rentskillz oder einer Terminvorankündigung kann kein Anspruch auf Abschluss eines Mietvertrages hergeleitet werden. rentskillz haftet nicht dafür, dass die vom Mieter beabsichtigte Nutzung auf tatsächlichen oder rechtlichen Gründen durchführbar ist. Eine Untervermietung oder sonstige Überlassung an Dritte ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung des Vermieters nicht zulässig. Dem Mieter ist es nicht erlaubt, mehr als dreißig Personen gleichzeitig den Aufenthalt in den Mieträumen zu gestatten. Die Räumlichkeiten samt Inventar und Geräten samt Zubehör bleiben uneingeschränkt Eigentum von rentskillz. Der Vermieter behält in allen überlassenen Räumlichkeiten das Hausrecht und ist jederzeit berechtigt, diese selbst zu betreten oder durch beauftragte Personen betreten zu lassen. Der Mieter hat die bestehende Hausordnung sowie alle behördlichen Anordnungen und Vorschriften einzuhalten und für deren Einhaltung durch alle an der Produktion beteiligten Personen Sorge zu tragen. Der Mieter ist verpflichtet, das Eigentum des Vermieters pfleglich zu behandeln. Die Räumlichkeiten und Geräte gelten als in einwandfreiem Zustand übernommen, soweit etwaige Mängel nicht bei Übernahme ausdrücklich gerügt werden. Der Mieter hat dem Vermieter alle während der Mietzeit eintretenden Schäden, Defekte oder Verluste unverzüglich anzuzeigen.

  1. Stornierung

Eine Stornierung (Kündigung des Vertrages) durch den Kunden ist nach Maßgabe der nachstehenden Regelung möglich. Die Stornierung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Im Falle der Stornierung ist der Kunde verpflichtet, die vereinbarte Vergütung anteilig nach folgender Staffel als Schadenersatz an rentskillz zu zahlen:

• Stornierungen 2 Tage vor vertraglichem Mietbeginn 20% der Gesamtsumme

• Stornierungen 1 Tag vor vertraglichem Mietbeginn 50% der Gesamtsumme

• Stornierungen am Tag des vertraglichen Mietbeginns 100% der Gesamtsumme

rentskillz behält sich vor, im Rahmen der Kulanz von der Geltendmachung dieser Ansprüche abzusehen. Die Stornierung mehr als 2 Tage vor vertraglichem Mietbeginn ist kostenfrei. Für den Zeitpunkt der Stornierung ist der Zugang des Kündigungsschreibens bei rentskillz maßgeblich. Sollte rentskillz durch außergewöhnliche Umstände, wie z.B. Krankheit, Todesfall oder dringende Familienangelegenheiten oder durch höhere Gewalt daran gehindert sein, die vereinbarte Dienstleistung zu erbringen, übernimmt rentskillz keine Haftung für alle daraus entstehenden Schäden.

  1. Mietzeit

Die laut Auftragsbestätigung vereinbarte Mietzeit ist einzuhalten. Sollte die vereinbarte Mietzeit nicht eingehalten werden können, ist der Vermieter umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Falle ist der Vermieter berechtigt, gemäß aktuell gültiger Preisliste Gebühren und Zuschläge für die längere Nutzung zu erheben. Die Räumlichkeiten sind vollständig geräumt und in ihrem ursprünglichen Zustand zum Ende der Mietzeit zu übergeben. Ausnahmen bedürfen schriftlicher Erlaubnis rentskillz. Kommt der Mieter mit der Räumung und Herausgabe in Verzug, so haftet er dem Vermieter gegenüber auf Verzugsschaden, der z.B. in Schadenersatz wegen der nicht rechtzeitigen Raumüberlassung an eine folgende Produktion bestehen kann.

  1. Wechselseitige Haftung

rentskillz haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit seiner gesetzlichen Vertreter oder seiner Erfüllungshilfen, bei leichter Fahrlässigkeit nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Dies gilt auch für einen Verlust oder eine Beschädigung digitaler Daten bei Kameras und/oder Bildaufzeichnungsgeräten und/oder Bildweiterverarbeitungsgeräten. Diese Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei der Verletzung des Körpers, des Lebens oder der Gesundheit. Die verschuldungsabhängige Haftung des Vermieters ist ausgeschlossen. Soweit sich die Vertragspflicht auf Mängel bezieht, die schon bei Vertragsabschluss bzw. bei Übergabe der Mietsache bestanden, haftet der Vermieter unbeschadet vorstehender Regelung nicht für leichte Fahrlässigkeit. Für eingebrachte Gegenstände des Mieters, seiner Beauftragten oder sonstiger an der Produktion Beteiligter haftet der Vermieter nicht. Der Vermieter sorgt für eine ordnungsgemäße Versorgung der Räume mit Strom, Wasser, Heizenergie. Er haftet aber nicht für Schäden, die in Zusammenhang hiermit, insbesondere durch Stürme und Unterbrechung entstehen, es sei denn, dass diese Schäden auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln oder Unterlassen des Vermieters zurück zu führen sind. Soweit Störungen oder Unterbrechungen vom Stromversorger oder Wasserversorger oder Versorger mit Heizenergie verursacht werden, beschränken sich die Ansprüche des Mieters auf Abtretung der Ansprüche des Vermieter gegen den entsprechenden Versorgungsträger. Der Vermieter haftet auch nicht für Schäden, die durch Spannungsabfall oder Spannungsveränderung entstehen. Beschädigungen und Verluste an der Mietsache und dem Gebäude, der dazugehörigen Einrichtungen und Anlagen, sowie Sach- und Personenschäden, einschließlich etwaiger Folgeschäden, ist der Mieter ersatzpflichtig, soweit diese Schäden von ihm oder den zu seiner Produktion gehörenden Produktion gehörenden Personen oder von Dritten schuldhaft verursacht werden, die sich mit seinem Wissen und Duldung oder auf seine Veranlassung hin in den Mieträumen aufhalten. Der Mieter ist verpflichtet, zur Abdeckung der vorgenannten Risiken eine ausreichende Haftpflichtversicherung abzuschließen und diese auf Verlangen dem Vermieter vorzuweisen. Der Mieter stellt den Vermieter von allen Schadenersatzansprüchen, die im Zusammenhang mit der Produktion von Dritten gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden, frei.

  1. Parken von Fahrzeugen

Es ist - mit Ausnahme vom Be- und Entladen – nicht gestattet, Fahrzeuge auf Parkplätzen anderer Mieter des Objekts abzustellen. Das Parken ist ausschließlich auf den von rentskillz eindeutig benannten und gekennzeichneten Parkplätzen, erlaubt.

  1. Eigenwerbung

Zu Zwecken der Eigenwerbung im branchenüblichen Umfang (z.B. Internet, Broschüren, Showreel) gestattet der Mieter dem Vermieter die Anfertigung und Nutzung von Fotos von dem vom Mieter aufgebauten Set. Jedoch werden auf diesen Fotos keine Personen, die der Produktion des Mieters angehören, abgelichtet, es sei denn, dies wird vom Mieter ausdrücklich genehmigt. Der Mieter gestattet dem Vermieter im Rahmen der Eigenwerbung, die Produktion, die Beteiligten und den Produktionstermin (ggf. erst nach Abschluss der Produktion) zu benennen. Vor der Veröffentlichung legt der Vermieter dem Mieter die zur Veröffentlichung bestimmten Fotos bzw. Texte vor, wobei hierbei die elektronische Übertragung ausreicht. Der Mieter darf der Veröffentlichung nur aus wichtigem Grund widersprechen. Die Widerspruchsfrist beträgt eine Woche ab Zugang der zur Veröffentlichung vorgesehenen Fotos beim Mieter.

  1. Schriftformerfordernis

Sofern Schriftform vereinbart oder in diesen AGB vorgesehen ist, wird diese auch durch Übermittlung durch Fernkopie (Telefax) sowie durch ein elektronisches Dokument (E-Mail) gewahrt.

  1. Sonstiges

Sollte eine Bestimmung des Vertrages und /oder der AGB unwirksam oder nicht wirksam in dem Vertrag einbezogen worden sein, wird hiervon die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen oder des Vertrages nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, ersatzweise diejenige zulässige Regelung zu vereinbaren, die dem von ihnen wirtschaftlich Gewollten am nächsten kommt. Für diese AGB und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen rentskillz und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Übereinkommens der vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenverkehr (CISG). Die deutsche Sprache ist Verhandlungs- und Vertragssprache. Die Parteien vereinbaren – soweit gesetzlich zulässig - als Gerichtsstand Hamburg.

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